Februar: Hello Hearts!

Photo Credit: Hanna Schumi

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Kolumnistin Susanne Kaloff macht sich ab sofort jeden Monat ein paar Gedanken für uns, wie die Tage und Nächte süßer werden. Also theoretisch jedenfalls.

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Gott, war das schön! 2018, ich liebe dich schon jetzt! Kelela, rote Taschen oder doch lieber Rotwein? Eins nach dem anderen...

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It’s my party and I cry if I want to Unter keinen Umständen feiere ich gerne Partys, jedenfalls nicht meine eigenen. Schon als Kind machte mich meine Geburtstagssause jedes Jahr fertig: Was, wenn keiner kommt, was, wenn sich keiner amüsiert, was, wenn wir nicht genug Limo haben? Gastgeber zu sein erfordert eine gewisse Lässigkeit, auf die ich bis heute vergebens warte.   

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Hier wird nicht geheult! Gab auch keinen Grund, denn wider Erwarten, kamen ganz viele zu meiner Buchparty letzte Woche, ich amüsierte mich auf jeden Fall köstlich und Limo gab’s auch ausreichend. Danke from the bottom of my crazy heart dafür! Alle Sorgen also mal wieder für die Katz gewesen, hätte ich das mal früher geahnt. Aber das ist ja das Dolle am Leben: Keine Generalprobe. Also muss man sich von Zeit zu Zeit reinschubsen in die Wagnisse und beten, dass es gut wird. Oder, statt beten, einfach atmen, singen, die Luft anhalten, sich auf den Kopf stellen. Whatever works.

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Themenwechsel Mal was ganz Anderes jetzt: Ist nicht bald Valentinstag? Man hat mir noch niemals was an diesem Fantasy-Marketing-Tag geschenkt. Höre ich da etwa Verbitterung heraus? Kann sein, vielleicht will ich auch mal, dass mir ein Mann eine rote Tasche, einen roten BH oder wenigstens einen roten Apfel kauft. Ein roter Apfel, doch, das würde reichen. Aber Liebe, Liebe wär’ mir lieber.

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Ach wurscht! Ich habe nämlich was viel Tolleres bekommen! Den besten Tipp des Monats von meiner Freundin Christine. Sie schrieb: Guck dir „Restless Creature“ an. Ich sah mir den fabelhaften Dokumentarfilm über die New Yorker Primaballerina Wendy Whelan auf Netflix liegend im Bett an und war eine Stunde dreißig der festen Überzeugung, auch Pirouetten drehen zu können. Dann sah ich an mir herab: eine I love New York- Pyjamahose statt Tütü.

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L’amour, Drinks et Serge So, und hier noch ein kleiner Auszug meiner Sober-Buchparty-Playlist, Teil 2 folgt nächsten Monat. Die sanfte Stimme von Kelela hat übrigens die gleiche Wirkung wie ein Glas Rotwein. Ps: Das „Hangovers Suck“ Shirt gibt’s hier zu kaufen!

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Playlist

Captain Beefheart: I’ve Got Love On My Mind

Frank Ocean: Provider

Stevie Nicks: Lady

Thundercat: Drink Dat (feat.Wiz Kalifa)

SZA: Love Galore

Serge Gainsbourg&Brigitte Bardot: Bonnie and Clyde

The Weeknd, Kendrick Lamar: Pray For Me   

Joni Mitchell: Help Me

Kelela: Take Me Apart

Charlotte Gainsbourg: Sylvia Says

Stevie Wonder: Too High

Stevie Nicks: Everybody Loves You

4 Kommentare

Liebe Susanne,
auch mir ging es mit Ihrem Buch ähnlich wie meinen “Vorschreiberinnen”: ich habe es in einem Zug durchgelesen und es war für mich-ohne Übertreibung!-wie eine Offenbarung. Ich habe mich so oft wieder erkannt und verstanden gefühlt. Und es war dazu phasenweise sehr amüsant dazu-trotz des an sich ernsten Themas Alkohol und unser Umgang damit. Vielen Dank dafür!
(Das T-Shirt “Hangovers” suck hätte ich auch gerne, leider funktioniert der Link nicht mehr…)

Kathrin März 11, 2019

Oh, vielen lieben Dank, ich freue mich so sehr, wenn das, was ich schreibe, etwas hinterlässt. Neuerdings bin ich ja auch bei Instagram, da kann man mich unter Susekaloff finden und beinahe alles mit mir teilen :)
Glück auf,
Suse

Suse Februar 26, 2018

Liebe Susanne Kaloff. Vor Eben habe ich Ihr Buch zu Ende gelesen. Ich habe mich in so vielen der beschriebenen Gedanken und Situationen selbst gesehen. Ich wünschte mir, ich hätte zumindest den Wiederanfang des Weinverzichts schon hinter mir. Alkohol klaut mir so viel Energie und Lebensfreude…auch wenn ich kein Absturztrinker bin. Ihr Buch hat mich ermutigt und ich freue mich wieder die glasklaren Gefühle erleben zu dürfen…auch wenn sie manchmal schonungslos schmerzen können. Danke, dass Sie dieses mutige Buch (für mich;-) geschrieben haben. Vielleicht schreiben Sie mir kurz von einem ihrer Mail Accounts. Ich würde mich freuen, Ihnen nach jeder cleanen Jahreszeit ein kurzes Dankeschön zu senden:-) Dankesgrüsse aus Zürich. Philippe

Philipp Februar 21, 2018

Liebe Susanne,

Ich hoffe, ich darf Sie so nennen. Ich habe mir gestern Ihr Buch gekauft und es in einem Zug durchgelesen. Danke dafür. Ich hAbe schon öfter Bücher und Lebensberichte zu dem Thema Alkohol gelesen. Doch die handelten meist von so tiefen Abstürzen, dass ich wachgerüttelt war aber irgendwie war das auch so weit weg. Anders bei Ihrem Buch. Ich habe mich verstanden gefühlt. Ja, auch ich trinke keinen Alkohol mehr. Nicht, weil ich ihn und die Wirkung nicht mag. Nein, weil ich ihn zu sehr mag. Doch oft fühle ich mich unter Menschen wie ein Freak….weil sie mir das Gefühl geben. Jetzt habe ich wieder Kraft getankt. Nochmal danke und ganz ganz viel Erfolg!

Liebe Grüße

Geli Februar 20, 2018

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