Juli: Hello Hearts!

JULI MUST READ
Also, was wollen wir mit dem halbvollen Jahr anfangen? Making love, listen to love, be love. Okay.
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Pommes essen! In meinem Lieblingsrestaurant Carmagnole gibt’s nun wieder Pommes. Das ist die erste Breaking News, die ich habe. Nachdem die Gäste sich beschwerten, wurden sie wieder auf die Speisekarte genommen. Gestern war ich da und habe sie getestet. Sie wurden im Menü angeboten: Irgendein doller Champagner plus einer Portion Fritten für 2 Personen. Der Name des Champagners und der Preis sind mir entfallen, ich hatte dazu ein Gingerbeer, Mayonnaise und ein volles Herz. Das hat nichts gekostet.
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Fries before guys Letzte Woche schickte mir eine Freundin eine Nachricht: „Wie geht’s dir, Süße?“  Ich: „Blendend.“ Sie: „Hast du einen Summerboy?“ Ich sah an mir herab und dachte: Nee, nur einen leichten Sonnenbrand. Und textete ihr zurück: „Noch nicht.“ Sie: „Wann denn?“ Ich blätterte im Kalender und stellte fest, dass der Sommer bereits da, dass es schon Juli und nur der Boy noch nicht eingetroffen ist. Ich antwortete ihr: „In the perfect amount of soon.“ Ist das nicht eine fantastische Zeitangabe? Was wissen wir schon, was geht uns das universelle timing an? Ich trug drei Tropfen (Obacht, Werbung!) Sun Drops von Dr. Barbara Sturm auf und sonnte mich weiter, als würde der Sommer nie enden.
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Summerlove Apropos Sommer und Liebe! Breaking News Number Two, here it comes! Das erste Album der Eheleute Carter (Beyoncé und Jay-Z) ist draußen und ich liebe es so wie nur eine Frau lieben kann: wie irre.  „Everything Is Love“ heißt es. Mein Favorit von THE CARTERS? Summer natürlich! Kostprobe? Moment, ich singe eine Zeile vor:  “I want you to come inside right now, so you know just how I feel (Let it breathe, let it breathe)“ Beinahe so fantastisch wie Sex.
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Fake it until you make it Eine weitere Kundalini-Lehre von meiner Lehrerin Gurmukh Kaur Khalsa, die ich gerne penetrant streue. Der Satz mit dem Fake ist so zu verstehen, dass es manchmal sehr okay ist, etwas vorzutäuschen. Fröhlichkeit und Freundlichkeit beispielsweise. Nicht etwa, weil man sich hinter einer Maske verstecken soll, sondern weil man seinem negativen Geist mit positivem Beispiel vorangehen muss, auch und vor allem dann, wenn der viel lieber weiter in sumpfigen Gewässern rumlungern und den Nachbarn anschnauzen will, weil er das Efeu unten bei sich einfach gekappt hat, und es nun schlaff vor meinem Fenster baumelt.
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Moi non plus Dann wiederrum las ich: Happiness is like an orgasm. It’ s a lot better if you dont have to fake it. Hmmh, den zweiten Teil des Satzes unterschreibe ich blind. Über den ersten denke ich noch mal nach, während ich darüber nachdenke, warum ich heute so viel über Faire L’Amour nachdenke. Tsss, muss am Sommer liegen, muss echt am Sommer liegen...

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